AMD Trinity: Mit QuadCores gegen die Ultrabooks

Selbstverständlich hat sich Intel die Bezeichnung “Ultrabook” gesichert und genauso selbstverständlich versucht AMD mit einer eigenen Plattfom dagegen zu halten. Ungeachtet, dass auch aus anderer Richtung in diesem Segment Konkurrenz kommen könnte, sind nun zwei weitere Modelle von AMDs “Trinity-APUs” bekannt geworden, ein billiges und ein besseres.

Ob sich die Bezeichnung “Ultrathin Notebooks”, die AMD in Kooperation mit einigen Herstellern dazu aus den Fingern gesaugt haben, dauerhaft von Bestand sein wird, mag man bezweifeln. Fakt ist, auch AMDs Plattformen werden kleiner und sind somit zum Einbau in superdünne Flachrechner zunehmend geeignet. In der Regel allerdings zu einem deutlich geringeren Preis.

MIt den Trinity-Versionen A4-4355M und A84555M wird der Chiphersteller jedenfalls bald zwei neue Modelle in dieser Kategorie im Programm haben, die allerdings bisher nur in den technischen Daten einiger Samsung- und Lenovo-Notebooks aufgetaucht sind.
Interessanterweise takten die Prozessoren mit 1,5 bzw. 1,6 GHz recht niedrig, können zum Einen aber bis auf 2,4 GHz getrieben werden und bringen zum Anderen ja auch je einen eigenständigen Grafikprozessor (Radeon 7400G bzw. 7600G) mit. Das große A8-Modell wird ausserdem als QuadCore gebaut sein und 4 MB Level 2 Cache aufweisen (A4-4355M = DualCore, 1 MB).

Wann die entsprechenden Samsung Serie 5 Notebooks in den Handel kommen, steht wie immer noch nicht fest. Aber man kann wohl sicher mit einem Termin vor Weihnachten rechnen.

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About the author  ⁄ Matthias Schleif

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