Neuesten Berichten zufolge ist es Apple gelungen, bei der Entwicklung des nächsten iPhone-Displays eine Schicht einzusparen und es so noch dünner und noch leichter zu machen. Derweil sind während des Rechtsstreits zwischen Samsung und Apple alte Bilder aufgetaucht, die ein frühes, dickes iPad aus dem Jahr 2000 zeigen.
Auf welche Weise es gelungen ist, eine der drei üblichen Schichten “Glas, Touch und LCD” bei den kommenden iPhone-Displays weg zu rationalisieren ist nicht genau bekannt. Vielleicht ist
das ja der Grund, warum sich Apple angeblich mit LG zur Fertigung kommender Bildschirme zusammen getan hat.
Ganz sicher ist nur – da es schon Prototypen dieser Displays zu sehen gab – dass durch die neue Bauart wieder Gewicht und Bauhöhe, sprich Dicke, eingespart werden kann. Dass Apple damit sicherstellen will, auch ein eventuell deutlich größeres iPhone nicht viel schwerer machen zu müssen, als bisherige Modelle, ist natürlich nur ein Gerücht. Wie immer bestätigt Cuppertino nichts von alledem.
iPad-Entwurf aus 2000
Abseits solcher Zukunftsprojekte konnte man dieser Tage auch mal einen echten “Oldie” von Apple sehen, den es so noch nie vorher zu sehen gab. Offenbar während des Rechtsstreits mit Samsung hat der US-Hersteller eine Designstudie aus dem Jahr 2000 ins Spiel gebracht, die haargenau wie die heutigen iPads aussehen…nur eben viiieel dicker. Wohl in weiser Voraussicht eines Flops hat man das dann auch gar nicht erst der Öffentlichkeit vorgestellt, während sich andere mit ihren “Slates” und dergleichen schonmal kräftig blamierten.

Erst als die kapazitive Bewegungserkennung ausgereift war konnte dieses Konzept am Markt einen Vorteil für sich ausmachen und diesen dann auch nutzen. Man sieht, nicht nur auf den richtigen Zeitpunkt kommt es an.
Mehr Bilder bei engadget.

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