Apple stellt Richtlinien für Lightning-Zubehör den Drittanbietern vor

Bald soll eine Konferenz im chinesischen Shenzen stattfinden, auf der Apple den Zubehörherstellern, die am Made for iPod/iPhone/iPad-Programm (MFI) teilnehmen, die Richtlinien für die neuen Lightning-Schnittstellen darlegen will.

Wie TechCrunch von einem Apple-Partner im Bereich Zubehör erfahren haben will, soll das MFI-Event am 7. und 8. November stattfinden.

Apple soll die Verkäufe der Lightning-Schnittstellen für die MFI-Partner streng regulieren, wobei die Preise dafür zwar nicht unverhältnismäßig, aber im Gegensatz zu Standard-Anschlüssen wie USB doch recht hoch sein sollen.

Auch weitere wichtige Aspekte sollen sich für die Zubehör-Hersteller ändern: Apple kontrolliert die Vergabe der Lightning-Anschlüsse selbst, und nur wenn ein Produkt die gewünschten Standards von Apple erfüllt, soll der Zubehör-Hersteller in größeren Mengen beliefert werden.

Anscheinend soll sich das Unternehmen auch gegen Billig-Kopien abgesichert haben: Im Lightning-Anschluss soll sich ein potentieller Sicherheitschip befinden. Trotzdem soll die Produktion solcher Kopien schon begonnen haben,  und das Original preislich mit 10 bis 12 US-Dollar  pro Stück statt 19 US-Dollar natürlich immens unterbieten.

Das Drittanbieter-Zubehör für den neuen Lightning-Anschluss beim iPhone 5 dürfte also nicht mehr lange auf sich warten lassen – wir sind gespannt, was alles auf den Markt kommen wird.

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About the author  ⁄ Pia

Quotenfrau im Technikdschungel. Mag ihr Asus Padfone 2, Nerdstuff und Züge.

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