Mittlerweile für seine Tablet-PCs bekannt, dreht ASUS weiter an der Qualitätsschraube. Mit dem neuen Transformer Pad 700, das ab nächster Woche wohl gleichfalls als Eee Pad TF700 und Infinity-Pad verkauft werden soll, setzt man die Messlatte ein bisschen höher, leider auch in puncto Preis.
In letzter Zeit sind wieder eine Menge neue Systeme in den Handel gekommen, zu denen nicht nur interessante Tablets gehören. Um bis Weihnachten alle Modelle in ausreichender Stückzahl an den Handel geliefert zu haben und gleichzeitig sich in den Hinterkopf des potentiellen Kunden gearbeitet zu haben, nimmt es eben eine Weile in Anspruch. Als potentieller Kunde sollte man sich vielleicht schon einmal eine Liste machen, damit man den Überblick nicht verliert.
719,- Euro, für die das Tablet in der besten Ausstattung dann angeboten werden wird, sind eben kein Pappenstiel, allerdings bekommt man ja auch einiges für sein Geld. Vor allem der auf 10.1 Zoll mit 1920×1200 Punkten besser aufgelöste Bildschirm, als für FullHD nötig wäre, fällt ins Auge. Eigentlich ist das wegen der recht groben Toucheingabe zwar etwas fragwürdig, aber es ging ASUS sicher eher darum, möglichst viel Inhalte gleichzeitig anzeigen zu können. Zu den absoluten Topwerten gehört aber auch das Gewicht von weniger als 600 Gramm und die Bauhöhe (auch genannt “Dicke”
) von nur 8,5 Millimetern, auch wenn es enttäuschenderweise anfangs noch keine 3G-Modelle geben soll.
Aber auch die vorerst verfügbaren WLAN-Transformer Pads verfügen über 32 bzw. 64GB Speicher und basieren auf der NVidia-Plattform Tegra3. Die 3G-Variante des Transformer Infinity kommt aber auch mit einer noch stärkeren S4-CPU von Snapdragon, die das Modell auch preislich in die Höhe treibt. Wie realistisch die angegebene Akkulaufzeit von neuneinhalb bis 12,5 Stunden ist, hängt sicher wieder vom entsprechenden Nutzerverhalten ab, ganz klein wird die Batterie aber kaum sein können, wenn man sich so aus dem Fenster lehnt. Gespart hat ASUS auch nicht an der Kamera: volle acht Megapixel stehen dem Anwender zur Verfügung, um seine visuellen Erlebnisse festzuhalten.
Sparen kann man als Kunde aber auch ein wenig: Wartet man zum Beispiel noch ein paar Wochen wird es das Eee Pad Transformer 700 laut ASUS auch ohne Taststurdock und dadurch um einiges günstiger geben. Des Weiteren wird es wohl auch Modelle mit etwas weniger Speicher geben, so dass man bis auf etwa 450,- Euro herunter kommen kann. Wem dann das Tastaturdock doch fehlt, der kann es sich auch noch für 149,- US-Dollar (voraussichtlich 119,- Euro) nachkaufen. Oder es sich eben zu Weihnachten schenken lassen.
Bildquelle: Asuseeepad.net



HEy,.. cooler artikel und danke für die info
die tablets scheinen echt fett zu werden,. .;)