Fensterglas 2.0: Let the Sun shine in…

Moderne Fensterscheiben sind in der Lage, sich selbstregulierend zu verdunkeln, im Winter die Kälte heraus zu halten und im Sommer die Hitze nicht hinein zu lassen. Zusätzlich kann mit manchen auch noch Strom gewinnen, nun kommt auch noch ein Wohlfühleffekt hinzu.

Die zusätzlichen Effekte, die moderne Glasflächen aufweisen können, werden natürlich durch gewisse Beschichtungen erreicht. Im Fall des “Wohlfühlglas” des Herstellers Uniglas handelt es sich dabei um eine Schicht anorganischen Materials von 0,1 Mikrometer Dicke, das auch Licht im Wellenbereich von 450 bis 500 Nanometer Länge durchlässt.

Genau dieser Wellenbereich sei aber für den Tag-Nacht-Rhythmus und das Wohlbefinden des Menschen sehr wichtig, weswegen sich der Hersteller entsprechend gute Umsätze erhofft, schreibt heise.de. Der visuelle Eindruck wird von einem der Projektleiter so beschrieben, dass man “das Gefühl habe, die Fenster seien die ganze Zeit geöffnet”.

Leider kann man die verschiedenen Technologien noch nicht wirklich mit einander kombinieren, man muss sich also schon entscheiden, welchem Effekt man den Vorzug gibt. Es gibt also auch in diesem Berecih genug zu tun.

About the author  ⁄ Matthias Schleif

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