Bislang war es in Deutschland nicht möglich, nun sind sie da – die Hangouts on Air. Wie – kennt ihr nicht? Macht nichts, ihr habt ja mich. Bislang war es so, dass man bei Google+ einen so genannten Hangout nutzen konnte. Entweder als Nutzer – oder aber auch als Initiator. Dieser Videochat ließ sich gemeinsam mit bis zu neun Personen betreiben. So konnte man halt von Angesicht zu Angesicht sprechen, Skype verlangt für Gruppenschaltungen mit Video bekanntlich Geld. In einigen Ländern der Erde konnte man dann auch die erweiterte Funktion nutzen, eben jene Hangouts on Air.
Damit ist es nicht nur möglich, den eigenen Stream einem begrenzten Personenkreis zur Verfügung zu stellen, sondern auf Wunsch kann das ganze mittels YouTube in die Welt gestreamt werden. Dies war vorher aufgrund des Rundfunk-Staatsvertrages in Deutschland nicht möglich, nun hat man sich anscheinend in irgendeiner Form mit Google arrangiert. Sicherlich eine Funktion, die für viele Nutzer nicht nützlich ist, doch angehende junge Musiker könnten zum Beispiel exklusive, kleine Wohnzimmerkonzerte veranstalten und diese mit der Welt teilen. Oder unser Shu könnte direkt für unsere Leser ein Live-Unboxing mit anschließendem Q&A von besonders toller Hardware durchführen.


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