Mit der Bezeichnung “Leap” will der Hersteller des Kinect-artigen Eingabegeräts “Leap Motion” wohl einen Technologie- oder Evolutionssprung andeuten, den die Erfindung bedeute. Doch was ist anders als an Kinect und Konsorten?
Vermutlich hat man bessere Karten darüber etwas zu erfahren, wenn man sich für eins der “tausenden” kostenlosen Entwicklerkits bewirbt, zu dem natürlich auch ein SDK gehört. Für 70 US-Dollar kann man das Leap Motion Set aber auch schon vorbestellen, dem auch Treiber für Windows 7 und 8 sowie für OS X beiliegen. Linuxtreiber stünden auf der Agenda, liest man in der FAQ, aber vielleicht wurde ja auch der nötige Entwickler einfach noch nicht gefunden.
Allerdings kann es bis zur wirklichen Auslieferung dieser neuartigen Bewegungserkenner wohl noch ein wenig dauern, denn erst kommenden Winter werde mit der nötigen Marktreife und flächendeckenden Versorgung zu rechnen sein, lautet die Prognose.. Ob das bedeutet, dass sie das Weihnachtsgeschäft 2012 unbedingt mitnehmen wollen, anstatt ein Jahr später womöglich als einer von vielen dar zu stehen, hängt vielleicht auch von der Qualität der Entwickler und der Überzeugungskraft der Vertriebler ab. Wir als Kunden dürfen uns zurück lehnen, abwarten und am Ende Früchte genießen.


Da werden Science-Fiction-Träume wahr. Ich bin gespannt, wie praxistauglich das dann tatsächlich ist. Noch klingt es zu gut um real zu sein.
Damit sähen die Apple TouchPads dann wirklich alt gegen aus